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Februar 2015 

Basisführung

    Basisführung: Unser deutsches demokratisches System kann Grundgesetztreu ergänzt, weiterentwickelt, korrigiert werden

 Politische Strukturen wie Prozesse zur Entscheidungsfindung müssen, trägt man Art. 20.2 GG Rechnung,  überschaubar gestaltet sein. Eine Gewährleistung dessen erzeugt Stärkung von Vertrauenswürdigkeit in Demokratiegeschehen und Führung nach Art. 20.2 GG. Notwendige Klarsicht und ein frei bürgerliches Machtinstrument laden zur Teilnahme am Demokratiegeschehen ein. Dies stellt Voraussetzung für Demokratie und maximal erreichbaren Konsens dar.

Kunst, Kultur, Musik verwoben erzeugen notwendiges öffentliches Interesse.

 ~> Dem Zeitgeist wird eine öffentlich überdachte, weiterentwickelte und getragene Form demokratischer Strukturen gerecht.

 

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 Fragen & Feststellungen zur neuen Demokratie 

Min. 50% Frauenanteil in den Parlamenten. Wozu?  Wie soll dieser hohe Frauenanteil bei der Wahl sichergestellt werden? 1)

In diesem Grundsatzprogramm lassen sich quasi keine direkten Zielsetzungen finden. Was soll es dann bringen?  2)

Warum ist die Art der Auslosung für eine Bürgerkommission derart aufwendig gestaltet? 3)

Einige Punkte sind überfällig, mit anderen ist man eher weniger einverstanden!  4)

 

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Der Wähler ist mit hunderten wählbaren Kandidaten überfordert wenn man sich Kommunalwahlen 2011 Frankfurt ansieht! 5)

Also komplette Direktwahlen und Volkskommission!  Wozu braucht es dann noch Parteien?  6)

Die Zeit von Idee bis Umsetzung haben wir nicht.  7)

Wie können mit so einfachen Strukturen und Vorgehensweisen Streitpunkte wie Bildung und alles weitere auch richtig gelöst werden? 8)

Werden durch das direkte Vetorecht der Bürgerkommission die Entscheidungen nicht verschleppt? 9)

 

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Wozu braucht es Behinderte im Parament? 10)

Was garantiert uns die Kultur des Sprechens im Parlament? 11)

Wieso soll im Parlament parteiinternes Geschehen tabu sein? 12)

Kollektiv? Ist Deutschland ein Kollektiv? 13)

Der Parlamentarier sollte also seinen eigentlichen Beruf beibehalten. Warum? 14)

Was haben Ausländer in unseren Parlamenten zu suchen? 15)

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Auf das Wissen derzeitiger Politiker und Wirtschaftsexperten lässt sich nicht verzichten! 16)

Könnten drängende Belange postwendend und zuverlässig erwirkt werden? 17)

Verliert man durch Spezialisierung wie Fachparlamente nicht einen gewissen Überblick? 18)

Wir brauchen keine Parlamente oder Regierungen. Alles geht auch ohne sie! 19)  

Man könnte dies als den Vorreiter einer plebiszitären Demokratie sehen.  20)

Warum gründen sie keine Partei oder wie stellen sie sich das alles vor ? 21)

Besser man engagiert sich in einer der vielen guten neuen Parteien als sich mit Wortcontainern zu befassen! 22)

 

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Wie will eine Bürgerkommission negativen Lobbyismus, nachteiliger Vetternwirtschaft oder gar illegaler Korruption Herr werden? 23)

Menschen werden niemals in der Lage sein wahrhaft menschenwürdige Regierungen aufzustellen. Das kann nur Gott.  24)

Ein Parlament der Wissenschaftler und Hausfrauen also. Wie belustigend. 25)

Um Dinge auszudiskutieren brauchen wir allgemeinverbindliche Richtlinien.  Auf was sollen sie hinauslaufen? Wir können z.B. den Verkehr nicht abschaffen nur weil er Tode fordert. So ist das Leben. 26)

Mag sein dass sich viele gute Dinge machen lassen aber wer soll die bezahlen? 27)

Ein Zusammenschluss von kleinen Parteien könnte doch schon mal für Aufsehen sorgen! 28)

Das soll wohl das Patentrezept für alles sein? Völlig Utopisch! 29) 

Zu Eingebungen Punkt 19):

~> ..geprägt & verinnerlichten Wahrheitsgehalt zu Moral bzw. Werten..  - Wer wird schon seine Vorstellungen davon über den Haufen werfen wollen? 30)

Zu Eingebungen Punkt 4):

Wer garantiert das eine öffentlich erarbeitete neue Demokratie wenigstens annähernd so sein wird wie diese? 31)

Wie lässt es sich besser kundtun? 32)

 Teil 2 weiterer Punkte

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Entkräftungen, Antworten [ asymmetrische Reihenfolge ]

- Information ist essentiell -

 8)  Nur zu Beantworten über die Gesamtheit der meisten Punkte.  Zur Bildung Siehe 2) zweiter Absatz

Im Sinne einer grundgesetztreuen Demokratie agiert die Masse der Bevölkerung. Hierbei soll der jeweilig höchst mögliche Sachverstand eingeflochten sein: Eine Verknüpfung von Volksdienern und Volk um unmittelbareren Informationsaustausch in beide Seiten zu gewährleisten. 

Eine zu gestaltende Bürgerkommission wird den Parlamenten zugefügt. Die Form einer Bürgerkommission vermag der Macht den negativen Aspekt ausräumen: Die Bürgerkommission stellt eine direkte Beziehung oder Verankerung im Bürgertum dar. Sie trägt vielfältige Aufgaben zum Wohle des Allgemeinwesens. Die direkte Bürgernähe, simple Art Verknüpfung des Ganzen und Einpflanzung in Ethik des Diskurs zur Lösungsfindung hin garantiert eine grundlegende Eigenschaft: Lediglich die zu klärenden Interessen des Kollektives werden umgesetzt. Eine Rückkopplung für alle Entscheidungen ist gegeben; erfolgreiche Softwareprogramme Beispielsweise werden in enger Zusammenarbeit mit Nutzern entwickelt.

2)    Es handelt sich hierbei ebenso um Zielsetzungen jedoch in ihrer Art grundsätzlicher Natur. Es geht um die Voraussetzung öffentliche Erkenntnis,   zu ermöglichen sowie deren logischen Konsequenzen äusserst zeitnah in Realität übergehen zu lassen. Dies meint ebenso eine Ernsthaftigkeit dieser Erkenntnisse öffentlich abzuwägen.(Siehe Zitat Manfred Rommel oben) Zielsetzungen herkömmlicher div. Parteien können heute öffentlich selten als relevant erkannt werden oder laufen schlicht auf oder kommen wenn überhaupt zu spät. (Technologie - Beispiel  Geothermie - Kraftwerke: Marktreif,  fehlerhafte Informationen, kein Thema ) 

Bessere Arten des Lernens & Bildung Beispielsweise wie alles weitere auch können über diesen Weg > [bitte Gesamtheit beachten] in ihrer vorteilhaftesten Art öffentlich festgestellt und sodann umgesetzt werden. Natürlich müssen wir uns öffentlich fragen was wir unseren Kindern vermitteln möchten bzw. was es auch für uns selbst bedeutet falls wir ihnen, auf die Masse bezogen, weiterhin einseitig lehren.

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13) Deutschland ist sicher kein Ameisenhaufen jedoch deutlich ein Kollektiv. Wir sind voneinander auf vielfältige Weise wechselseitig abhängig.

9) siehe auch  9)14)18)  Der allgemein heutige Informationsstand in der Bevölkerung ist nicht ausreichend um auf Basis von Auslosung eine Bürgerkommissionen zu rekrutieren welche künftigen Anforderungen einer Kommission gerecht zu werden vermag. Eine Verschleppung von Entscheidungen durch das Veto wäre vorprogrammiert ~>  Richtige, nachhaltige Lösungen bedürfen ein sehr hohes Mass breiter Informationen. Diese Informationen können zur Steigerung ihrer Attraktivität mit Beispielsweise Kunst, div. Kultur und Musik verwoben sein.

Diese innerdeutsche Periode auf dem öffentlich erkennbaren Weg zur neuen Form Demokratie hin zieht im Vorfeld vielfältige Belange vorweg und erzeugt durch sich selbst besondere Aufmerksamkeit in der Bevölkerung. Eine neue Form Demokratie, so dies einmal in ein öffentliches Bewusstsein gezogen ist, wird dem Land zu steigenden öffentlichen Informationsaustausch und folglich erhöhten Bewusstsein verhelfen:  Um reales Funktionieren abzusehen, ist nicht von gegenwärtigen Voraussetzungen auszugehen sondern von der Art in der Natur dieser Sache liegenden wachsenden Möglichkeiten naher Zukunft.   

3)  Sicher vertrauen viele Menschen grundsätzlich in heutiges Politgeschehen, möglicherweise eben so viele nicht. Sie hegen Misstrauen, bringen sich nicht ein, gehen nicht oder selten zu Wahlen, fühlen sich ohnmächtig. Eine Kommission mit genannten Instrumentarien zu welchem ernsthaft auch sie selbst angehören können, an deren Auslosung wie Kontrolle der selben sie selbst beteiligt sind, lässt verständlicherweise Ohnmacht weichen. Sie   wählen dies gerne.

 6)  Auswirkungen parteiinterner Politik sowie Parteigehabe vom Geschehen in Parlamenten fernzuhalten birgt Vorteile. Gewohnt gehabte Politik- oder Kommunikationsformen wirken kaum konstruktiv zur positiven Lösungsfindung hin.  Parteiprozedere hat an anderen Stellen jedoch noch ihre Auftritte. Es bedarf, in den aktuellen Grenzen des Rechts, einer Partei um eine neue Form Demokratie von der Gesellschaft bejahen und ausarbeiten zu lassen. Diese Partei kann konstruktionsbedingt sich nicht selbst in eine Regierung einsetzen, (Getragen durch Stiftung) sie führt die neue Form Demokratie ein, erst dann wird die alte Machtstruktur abgelöst. Während dieser Übergangsphase bleibt die alte Regierung, möglicherweise ein knappes Jahr, also noch im Amt. (Dieser bevorstehende grundsätzliche Wandel sollte auf gute Teile der “alten politischen Garde” wirken dürfen.  Mit der nahenden Ablösung im Auge zeigt diese sich aller Wahrscheinlichkeit nach von ihrer konstruktivsten Seite um im Zeiten - Wandel zu stehen oder in guter Erinnerung zu bleiben. Für diese Übergangsphase wird deshalb positiveres Mitwirken absehbar, schliesslich sind selbst die alt hergebrachten Strukturen für potentielle Wirtschaftswunder gut, lassen die Geister der Zeit Stimmung aufkommen, wie aus Deutscher Gesichte mehrfach bekannt) Im gewohnten Intervall alle 4 Jahre soll durch Wahlen die Partei und damit die neue Form bestätigt werden. Die Zeit für das Intervall startet am Tage der Komplettierung von Parlamenten und Kommission. 

Eine Abschaffung dieses möglicherweise unnötigen Intervalls kann durch Plebiszit geregelt werden, sollte aber davor kein Thema darstellen aus folgenden Gründen: Der mögliche Rückwärtsgang zur Abschaffung der neuen Demokratieform muss gewährleistet, verankert bleiben. Der Theorie betreffend nicht aus einer konzeptionellen Unsicherheit heraus, sondern um das in weiten Teilen der Bevölkerung doch grundsätzliche Vertrauen zu alt bewährtem (Parteienlandschaft) & hierbei trotzdem neuen, bewahren zu können.

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12) siehe auch weiter unten)  Eine vorteilhafte Sprechkultur wird durch das Fernbleiben von Parteiprozedere im Parlament ermöglicht.  

20) Eine sinnvolle, plebiszitäre Demokratie ist mit viel Phantasie erst nach einem gewissen Zeitraum vorstellbar, hierzu gehört in der Tat vieles. Durch Plebiszit vermag jedoch schon entschieden werden.  Kriterien welche Themen wie zum Plebiszit geführt werden können vermag genau deshalb ein Plebiszit nach ausreichendem öffentlichen Diskurs entscheiden. Öffentliche Weitsicht wie grosse Sensibilität sind hier vorangestellt.

Wer sich Möglichkeiten der Entscheidungsfindungen wie beschrieben bildlich vorzustellen vermag kann darin möglicherweise den Vorreitender einer plebiszitären Demokratie erkennen.

 

5)  In Frankfurt 2011 wurden die Wähler in das kalte Wasser geworfen. Kaum jemand wusste etwas über all die Kandidaten. Dies zeigt wie man es nicht machen sollte. Es bedarf einfach abrufbarer Information zu allen Kandidaten an einer Stelle. Um das Interesse des Wählers im hohen Masse zu wecken benötigt es auch grossen Vorlauf.

 Der Aufwand einer umfassenden Wahl aller Parlamentarier ist lediglich zu Beginn hoch. War die Vorbereitung gut, sinkt individueller Zeitaufwand bei folgenden Wahlen. Eine bisherige Zusammensetzung der Parlamente kann der Wähler schlicht bestätigen oder entsprechendes Personal nach Vorstellung neu hinzufügen. Es existiert ein Sprichwort welches besagt: “Jedes  demokratische Land besitzt Politiker die es verdient”; sich verdient.

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9)& 14) & 18)   Von Vorteil sind Fachparlamente. Die von Personen essentieller Berufsfelder geprägte Spezialisierung der Parlamente birgt gute Leistung zu diversen. Lösungsfindungen der jeweiligen Sachgebiete. Dabei ist kein Parlamentarier anderer Fachrichtungen an Entscheidungsprozessen ausgeschlossen. Die Parlamente sind untereinander offen, die div. Informationen laufen zur Übersicht zur öffentlich frei zugänglichen Bürgerkommission über. Hier wird permanent der Gesamtüberblick gezeichnet. Die Stärke der Fachparlamente ist ihre Spezialisierung, das Wissen der Kapazitäten ihrer Fächer. Damit die Rahmenbedingungen unserer Gesellschaftsform stetig nach besten und aktuellsten Wissen ausgerichtet sind sollten unsere Parlamentarier ihre Berufe deshalb beibehalten  Auch dies ermöglicht aktuellste Belange sofort zu erwirken. Epidemiologen fordern eine Aufstockung der Mittel zu Forschung für Seuchenprävention. Dies seit langem. Einzig durch Ernsthaftigkeit der Sachlagen zu Themen werden die notwenigen Tore durch vorhandene unabhängige Fachkompetenz geöffnet. Der Arbeitsaufwand lässt lediglich zu Beginn der Schaffensperiode den Beruf ausser Acht. Das Abschwellen des Arbeitsaufwandes ist nach Einarbeitung der Parlamente Beziehungsweise den erarbeiteten primären Weichenstellungen im Lande absehbar. Dies wird ergänzt durch Entlastungen welche die Bürgerkommission für den Parlamentarier nach Bedarf seines Zeitaufwandes vorsieht. Die Nominierung erfolgt Fachspezifisch.

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11) & 12 & 17)  Lösungsorientiert ist eine Sprechkultur von Prof.  Dr. J. Habermas. Am Beispiel der Seuchenprävention wie oben genannt zeigt sich nun das dies sehr gut funktioniert; das Grundprinzip heisst:  “ Zwangloser Zwang des besseren Argumentes “ ~> Zeigen uns Parlamentarier von Beruf Epidemiologen als Spezialsten ihres Faches dass hier etwas am anbrennen ist, so wird sich von anderer Seite kein Argument anbringen lassen die Fördermittel hier nicht aufzustocken. “ Zwangloser Zwang des besseren Argumentes “ ist bei allen Belangen des Landes rational anwendbar. Abschotten von Parteiquerelen, sorgsame Nominierung wie Wahl geeigneter Parlamentarier und simples Training zur Aneignung von Sprechkultur sagen vorher: Sprechkultur funktioniert.

16)  In der Phase bis zur Einfügung einer neuen Form Demokratie lässt sich aneignen was heutige Politiker im positivem Sinne auszeichnet. Wirtschaftsexperten dieses Landes werden, so ihnen das Land am Herzen liegt, ihr Wissen weiterhin zur Verfügung stellen. Die Nominierung gut gedienter Wirtschaftsexperten wird ergänzt durch Reihen alternativer Wirtschaftsexperten wie Beispielsweise diese, Universität Bremen. Der Wähler hat das letzte Wort.   

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1)  Ein weiblicher Anteil von 50 % oder leicht über 50%  birgt Vorteile.  Arbeitsgemeinschaften mit hohen Frauenanteil erbringen höhere Gruppenintelligenzen als jene mit geringem Frauenanteil. (Carnegie Mellon University, Pittsburgh. Info )

Um weiblich veranlagte emotionale Intelligenz in politischen Strukturen greifen zu lassen ist in Parlamenten und Bürgerkommission ein weiblicher  gleichberechtigter Anteil oder leicht weiblicher Überhang zu führen. Die Sicherstellung des Anteils wird simpel durch Teilung der Wahllisten in weiblich und männlich erreicht. Ausgeglichenes Miteinander von Frauen und Männern wird die Entscheidungsfindungen wechselseitig befruchten. Wir sollten hierauf nicht verzichten.

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4) Eine neue Partei sollte sich nicht an hier angeführten Ausführungen festmachen, diese stellen nur eine Einzelleistung mit im Grundsatz integrierten Filetstückchen altgedienter Programme dar. Am Tage der Zustimmung ist also noch keine umfassende öffentliche Diskussion und Findung zur allgemein akzeptierten Demokratieform existent. Genau das ist es worum es geht. Dieser Punkt ist für bestes Vertrauen essentiell, denn es handelt sich sodann um eine von den Menschen des Landes selbst erarbeitete Demokratieform. An einem oder mehreren Beispielen zur neuen Form kann bis dahin zur öffentlichen Anregung weitergearbeitet werden. Eine Art Leerlauf zwischen Zustimmung und Eintritt der neuen Form sollte kein Anlass zur Besorgnis sein, Beispielsweise Belgien  war/ist 2010/2011 hunderte Tage ohne Regierung ganz ohne Havarie. Echter Leerlauf braucht es auch nicht sein. Siehe bitte hierzu auch Punkt 6. 

10)  Behinderte Menschen stehen in fast allen erdenklichen Berufen ihren Mann. Nicht selten sind behinderte Menschen auch inselbegabt. Das heisst sie haben durch ihre Behinderung viele div. interessante Fähigkeiten. Zudem sind sie häufig Querdenker, finden oft verblüffend geniale Lösungen für viele Probleme. Das müssen sie auch um in ihrem Leben zurecht zu kommen. Wir sollten auch auf sie nicht verzichten.  

15) Ausländer im Parlament. Ein Reizthema; jedoch nur für kurze Zeit: Ein Land wie Deutschland im möglicherweise recht zügigen Voranschreiten sollte viele Sprachen sprechen. Können wir darauf verzichten? Kulturen dieser Welt bereichern sich gegenseitig, wenn wir dies ausdiskutiert zulassen.

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21) Eine Partei zu gründen war & ist für meine Person kein Thema. Das grundsätzliche Fernbleiben meiner Person vom aktiven politischen Geschehen wurde im Entstehungsjahr des Grundsatzprogrammes 1994 festgehalten. Eine Erneuerung im Lande kann entstehen wenn ihre Art als sinnvoll erkannt wird. Die Gesamtdeutsche Gesichte zeigt mehrfach: Grundsätzlicher Neustart bedeutet für Deutschland kein Buch mit sieben Siegeln auch wenn manch Start nicht immer ein gutes Ziel fand. Und genau aus diesem Grunde wird das Land sehr genau hinsehen & lediglich ein möglichst weit offenes und gleichzeitig altbewährtes Gebilde befürworten. Wie der Zug ins Rollen kommt hängt lediglich von Phantasie und Vorstellungskraft ab, Deutschland besitzt nahezu unendlich viele Möglichkeiten hierzu.    

7) Zeitgeist begünstigt das sinnvolle, notwendige. Beispielsweise die Verwirklichung der Idee der Maschine die Maschine von Rudolf Diesel (der Diesel) entsprang den Kräften des Zeitgeistes, seine Schriften über neue Wege Kapital zu erzeugen um damit soziale Errungenschaften aufzubauen hingegen noch nicht.

 Eine so grundsätzlich andersartige Partei birgt bestes Potential Vertrauen in Windeseile zu erzeugen. Zeitgeist

19) Gesellschaften ohne Regierungen sind vielleicht eines Tages denkbar. Der Prozess dorthin kann nur über ein weiterentwickeltes öffentliches Bewusstsein führen. Dies ernsthaft zu initiieren vermag meines Erachtens einzig eine höchst demokratische Basisführung. Der Weg dorthin benötigt zunächst weiteren jedoch erheblich ausgedehnteren öffentlichen Lernprozess mit weitreichenden Konsens Beispielsweise zu Moral und Werten; eine wichtige Voraussetzung dessen stellt ein hohes Mass an Information welche den steten öffentlichen Diskurs zum Wahrheitsgehalt  (→ nicht geprägt & verinnerlichten oder auch schlicht vorgekauten sondern jeweiligen Wissenstand entsprechenden ) hin standhalten muss, dar. ~> Also schlicht zu meinen: Wir benötigen keine Regierungen und es damit gut sein zu lassen bedeutet das gleiche wie: “ Mir ist eh alles Wurst. ”  Eine gewisse Struktur für Information wird die Menschheit voraussichtlich jedoch immer in sich tragen müssen. Hierzu lässt sich sicher ausgiebigst noch Philosophieren, lasst uns schliessen an dieser Stelle hiermit. 

Unsere Nussschale Planet ist ein filigranes Gebilde welche organisierten Schutz benötigt, unseren organisierten Schutz. Wer das nicht sehen möchte ist in seinen Gedankenschleifen gefangen. Div. Foren zeigen dies an.    

3) & 23)  Es handelt sich nicht lediglich um eine Bürgerkommission. Die Bundes Bürgerkommission setzt sich aus den Bürgerkommission des Landes zusammen; viele Augen, eben so viele Ohren. Dies erzeugt hohen Zufluss des öffentlichen Informationspools wie Wissenstand aller relevanter Dinge & Sachlagen. Dieser Pool ist, ebenso mit allen Diskussionsständen → dazu siehe Grundsatz unten “ Formale Struktur des Diskurses ” öffentlich über div. Medien frei zugänglich.  Die recht hohen Personalneuzugänge der Kommission bei gleich hoher Personalabwanderung macht es nahezu unmöglich unlauteren Einfluss zu nehmen.  Jeder Parlamentarier besitzt ein ihm zugewiesenen Partner aus der Bürgerkommission. Diese Partner sind zwingend aus mehrerlei Gründen über Dinge welche dem Parlamentarier vorschweben informiert. Das Bürgerveto kann jeden Parlamentarier, jede Personen der Bürgerkommission oder Person(en) der Partei welche diese Form Demokratie aufrecht erhält, sperren lassen. Die Art des Diskurses zur Entscheidungsfindung lässt den letzten eventuell noch verbliebenen unlauteren Keim keine Chance mehr. Hierzu siehe auch 9) zweiter Absatz.

Jede Person mit Aufenthaltsrecht in Deutschland besitzt Recht, im Gebäude der frei zugänglichen Kommission, öffentlich zu sprechen und Antworten auf evlt Fragen an wem auch immer innerhalb der politischen Organisation zeitnah zu erhalten. Öffentlich kreierte und von der Kommission geführte Polit-Tv-Medien informieren und übertragen jeden Vorgang live. Geheime Gremien sind unzulässig. Einzig mögliche Diskretion aus akuten Sicherheitsbelangen heraus genötigt wird nach Abschluss öffentlich.

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    22) Sich in neuen Parteien zu engagieren ist sicher sehr löblich. Wir haben jedoch ein grundsätzliches Problem über dieses eine herkömmliche Parteiendemokratie nicht hinauskommt: Ihr scheitern an allgemein menschlicher Schwäche wie Unvermögen. Das Land ist voller Ideen und ungezählte Möglichkeiten liegen brach, sie bleiben unerkannt. All diese Ressourcen verschwenden wir. Es stellt sich die Frage wie lange wir uns das noch leisten sollten.

24)  Ist eine universelle Macht existent so schafft sie ohne Hände, für den wahrhaft grossartigen Kreationsprozess dieses Universums benötigt sie keine Hände.  Beispielsweise Hunde sind von Menschenhand geformte Geschöpfe, gleichzeitig Wesen dieser Schöpfung. Sind wir damit nicht Hände dieser Schöpfung? Auch hierüber lässt sich noch jede Menge wie unter Punkt 19) Philosophieren, schliessen wir zunächst an dieser Stelle dies nahezu unerschöpfliche Thema.

Wer die natürlichen Herausforderungen in ihrer Vielfältigkeit vor welchen wir als Menschheit heute definitiv stehen kennt, dem ist auch bewusst das einzig unsere Hände gemeinsam einen Schild ausbilden können. Hierfür benötigen wir eine neue Art Organisation von Augen, Ohren und Kräften. 

 25)  Genauer hinsehen. Wird Politikgeschehen als konstruktiv amüsant angesehen, so ist ein grosses Problem überwunden.

26) Diese Richtlinien oder Argumentationsvoraussetzungen wie alles weitere ebenso lassen sich einer medial öffentlichen Meinungsfindung zu  allgemeingültigen Moral & Werten betreffend unterziehen & erarbeiten. Auch hier bildet ungefilterte Information (Information siehe 19) Voraussetzung hierzu. Die ungenutzte Ideenflut gerade auch was Mobilität und Sicherheit betrifft ist erheblich. 

27) Unser Land ist ausgesprochen reich. Wissen wir tatsächlich für welche Dinge öffentliche Mittel verwandt werden?  Tatsächlich wissen wir dies nur für den kleinsten Teil davon; ein hoffen auf den grossen Schatz sollte jedoch Sekundär sein. Vielleicht bedeutet er eine Versicherung oder Sicherheitsreserve für Dinge welche möglicherweise bald in die Wege geleitet werden sollten. Siehe 24) zweiter Absatz. Mit den Möglichkeiten welche wir im Stande sind uns zu schaffen lassen sich Schätze am Fliessband erzeugen. Die geistige aus Übersättigung und Wunderglauben im Unterbewusstsein zur eigenen Unverwundbarkeit resultierende Trägheit ist dabei aufzubrechen und erschafft die Voraussetzung für einen Restart. Einen öffentlich moderierten Restart. Dafür wird man sich interessieren, definitiv. 

28)  Kleinparteien (Sonstige) sind ziemlich uneins. Realistischer ist Neues zu kreieren. Rollt der Zug eines Tages so werden Menschen dieser Parteien sicher mitfahren wollen; bis dahin ist man lieber Chef von etwas Kleinerem als Teil von etwas Grösseren. Diese Art liess sich damals ebenso bei CSU Edmund Stoiber erkennen als dieser lieber Boss in Bayern bleib als Minister in Berlin.

 

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29) Ist unsere Welt nicht voller Realität gewordener Utopien? Alle tiefgreifenden politischen und Gesellschaftlichen Veränderungen wurden in der Weltgeschichte von relativ kleinen Gruppierungen initiiert. Das sollte man heute natürlich so weit wie es geht ausdehnen. Aber es geht eben nur soweit wie es möglich ist. Dem Rest Menschen ist es Egal, sie verlassen sich auf andere so wie sie am roten Fussgängerüberweg auf Laufen schalten wenn andere Personen losgehen ohne noch mal selbst zuvor aufgesehen zu haben; und genau diesen Personen ist es in ihrem diesem Stadium nicht möglich anderen Personen zu erklären wann grün oder rot ist! Patentrezepte gibt es in der Tat keine. Jedes Problem beinhaltetet seine eigene Lösung, etliche sind auch miteinander verknüpft. Ein Zusammenfinden von öffentlichen Arbeitsgruppen welche dies bewältigen ist machbar.  Zeitgeist

30)  Keiner soll an an seiner Haustüre einen Aufkleber “ Wir sind Fan von Beate Uhse ” anbringen. Es geht in erster Instanz darum welche Vorstellungen von Werten zu welchen Gesetzen führen. Und jetzt trocken ausgeführt: Stellen wir fest das einige Gesetze oder Art von Umsetzung dergleichen zu unbezahlbaren Kosten wie Folgen führen so müssen wir diese Gesetze neu gestalten oder auch entsprechendes auf den Weg bringen. Auch von Zweiflern werden die Werte welche sich daraus schliessen lassen durch die entsprechenden Resultate hieraus als diese erkannt.     

31) Dies garantiert niemand und ist auch unnötig  Wem bei diesem Gedanken unwohl ist vertraut den Kräften echter Demokratie nicht. Die Gesellschaft wird schliesslich nur eine Organisation welche Voraussetzung zur vollen Leistungsfähigkeit sowie die Möglichkeit des eigenen öffentlichen Beitrages schafft Bejahen. Und diese organisierte Struktur des Diskurses wird von Anbeginn (Partei) so aufgezogen sein müssen. Aus mehrerlei Gründen: Einer davon ist Glaubwürdigkeit, ein anderer gesteigerte Leistungsfähigkeit der Partei welche eine neue Form Demokratie initiiert. Wer etwas verändern, einführen oder verbessern möchte und es fundiert begründen vermag wird dies entsprechend umgehend erleben. Also kein Grund zur Besorgnis.

Persönlich ist man davon überzeugt das in weiten Teilen die neue Form Demokratie sich an den Einlassungen anlehnen wird. Das bedeutet auch dass noch andere Arbeiten hierzu antreten werden, Synthesen bei öffentlichen Vorteil nicht ausgeschlossen. Diese Arbeiten sind nun 17 Jahre veröffentlicht. Als Vor - Garzeit für derartige Veränderungen setzt man allgemein ein viertel Jahrhundert an. Die Publizität des Palastes der Republik transportiert die Message dieser Arbeit nun seit vielen Jahren; diese Message stellt dar was der ungleiche Zwilling Deutschland beim Zusammentreffen verpasst hat zu besprechen: Wie geht’s weiter? 

32) Mit Punkt 32 möchte man schliessen. Ab einem gewissen Punkt wird es zu umfangreich und vermindert essentielle Informationsaufnahme.

Es könnten die Inhalte dieses Seitenverbundes auf Papier gebracht & über Parteigründung oder andere Form eines Verbundes nachgedacht werden. Die obersten Prämissen dieser Partei oder des Verbundes:  Mitglieder nicht unachtsam Akzeptiren ähnlich wie auch in der neuen Form Demokratie zur Nominierung für Wahlen zum Parlamentarier nicht jede Person Voraussetzungen hierzu schon mitbringt. Weder Mitglieder der Partei oder des Verbundes noch Mitglieder der neuen Demokratieorganisation besitzen in der hier aufgezeigten  Form Demokratie die Aufgabe jedwede politische Missgeschicke der Vergangenheit zu sühnen oder derartiges in die Wege zu leiten; dies ist offen & sichtlich Gross zu schreiben denn diese Themen tragen weder zur neuen Lösungsfindungen bei noch sind sie irgendwie produktiv. Als Beispiel informiere man sich über Einzelheiten zur Realisierung der Abschaffung von Apartheit in Südafrika 1994, kurz: Man blickte nach vorn. Ziel oder Aufgabe der Partei oder des Verbundes ist zunächst lediglich Verteilung dieser Information. Auch besonderes sichtbar gross geschrieben ist die Art des Diskurses (Siehe Grundsatz ganz unten) innerhalb der Partei oder Verbund zur Lösungsfindung nach hier beschriebener Art zum weiteren Vorgehen. Dies erzeugt, auch wenn zunächst mühsam erscheint, im Vorfeld aufbauende Erfahrungswerte zu der Art des Diskurses (Tiefergehende Informationen vermag Uni Heidelberg beitragen) und erzeugt essentielle Voraussetzungen: Eine überlegene Art Intelligenz: Die realistische Gruppenintelligenz. Weiterhin ist über diese Art des Voranschreiten die Organisation der Partei oder Verbundes an keiner Stelle vom Weg zu bekommen weil sie sich nicht an Personen festmacht sondern sich ausschliesslich über die Art des fortwährend katalogisiert dokumentierten Diskurses orientiert, definiert. Die wechselnden Sprecher der Sache sind jeweils auch nichts anderes als Sprecher. Bei einem Verbund ist zu beachten das man letztendlich eines Tages nicht um die Gründung einer Partei herum kommt um in den aktuellen Grenzen des Rechts zu agieren.

Carlo Schmid, Wolfgang Schäuble, Gerald Häfner zu Art. 79 GG  und Art. 146 GG Info hier.  

Urheberrechte: Die Texte sind bei vollständiger und einer 1:1 Übernahme der Inhalte uneingeschränkt nutzbar. Der Autor muss nicht genannt werden. Eventuell weitere darauf abbauende Ausfeilungen bitte als diese kennzeichnen. 

Teil 2

 

  Manfred Rommel, geboren 1928, Studium der Rechts- und Staatswissenschaften. Von 1974 bis 1996 Oberbürgermeister Stuttgarts, Ehrenbürger der Stadt Kairo, 1978 grosses Bundesverdienstkreuz, 1978 Theodor- Heuss-Medaille, seit 1983 Ehrendoktor der University of Missouri in St. Louis, Ehrenbürger von Stuttgart, Ritter der Ehrenlegion der französischen Republik, wie weitere Auszeichnungen,  Sohn des Generalfeldmarschalls Erwin Rommel in seinem politischen Buch „Wir verwirrten Deutschen“ schreibt: „Wir können Wesentliches von Unwesentlichem nicht mehr unterscheiden“ .  Rommel in diesem Buch weiter: „Es geht also darum bei voller Bejahung des Rechtsstaatsprinzips zu prüfen wo sich Mängel zeigen, vielleicht sogar schädliches entwickelt hat, wo Korrekturen der eingefahrenen Praxis angebracht sind, die durch angemessene Regelung beseitigt werden sollte.“ ISBN 3548346146

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